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Peter Pilz
Wortistik

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Aug
13th
Thu
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Ist denn schon wieder April?

April, August - A ist A, und ein Scherz immer willkommen. Jedenfalls beim öffentlichrechtlichen Landessender, wo jemand eine ÖVP-Aussendung auf ihrem verdienten Weg in die Rundablage abgefangen und in eine veritable Nachricht verwandelt hat. Das p.t. Publikum hat ja sonst nicht viel zu lachen heutzutag.

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Wir, der Präsident

Wenn Fälle bekannt werden, wo die Gefahr besteht, dass eine einzelne Entscheidung inhuman ist oder gar durch das Gesetz nicht gedeckt, dann erlauben wir uns, das Innenministerium zu bitten, sich das genau anzusehen.
… setzt HBP Maßstäbe, artig um Einhaltung des restriktiven Asylrechts zu bitten.

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Aug
9th
Sun
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Sicher ist sicher

In einem Land, dessen Bevölkerung ihre raumzeitflächendeckende Überwachung nicht empörend findet, weil sie ohnedies nichts zu verbergen hat, nimmt es nicht weiter wunder, dass auch polizeilicher Schusswaffeneinsatz grundsätzlich goutiert wird: Es trifft schließlich nur die Bösen, und die wissen ja, worauf sie sich eingelassen haben mit ihrem dunklen Tun.

Folgerichtigt orteten Userinnen unterschiedlichster alpenrepublikanischer Onlineforen die Verantwortung für ein erschossenes Kind und einen schwer verletzten Jugendlichen überall, nur nicht bei den uniformierten Schützinnen: Haben die Kids das Risiko schließlich nicht bewusst in Kauf genommen? Und wo waren eigentlich die Eltern? Was sind das für Leute, die Minderjährige nachts aus dem Haus lassen, schwer bewaffnet noch dazu? Letzterer Hinweis wurde auch von der ermittelnden Staatsanwaltschaft hurtig aufgegriffen: Zwar nicht nach dem Gesetz, aber doch einem “technischen Sinn” sind Schraubenzieher und Gartenhacke schließlich Waffen, potenziell tödliche gar. Und niemand kann ernsthaft erwarten, dass Polizistinnen, die im Dienst für die Bürgerinnen täglich ihr Leben riskieren, ihr Leben riskieren. Täglich vielleicht, aber nachts? Never.

Nachts, wo’s bekanntlich finsterer ist als draußen, nachts dürfen Polizistinnen auf alles schießen, was sich bewegt und größer ist als eine Maus. Dürfen sie, sollten sie sogar, denn die eigene Sicherheit geht vor, so ein Polizistinnenleben ist schließlich wertvoll. Nicht nur, weils täglich riskiert wird für die Gesellschaft: Im Dunkeln, quasi blind, lebensrettend zu schießen und dabei mit wahrhaft schlafwandlerischer Sicherheit nur die bösen Buben zu treffen, nicht aber den mitgebrachten braven Filialleiter - das ist eben jene staatsgewaltige Kompetenz, aus der das Sicherheitsgefühl erwächst, das die Bevökerung so wohlig einmummt:

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

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Abenteuer in Aufschlussreich

Aber es ist doch abenteuerlich, dass ich acht Monate Regierungsschef war, ohne zu wissen, wie dieses Geld veranlagt wurde und wie es mit der Veranlagung ausschaut.
… findet der Kanzler im Falter 32/09 seinen Job ziemlich spannend. Immer neue Überraschungen am ziellosen Weg …
Was ist das für ein Betrieb, der nicht aufs Ziel schaut, auf die Leistungsfähigkeit, sondern der verhandeln muss wie ein Bundeskanzler, der eine Verfassungsreform machen will?

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Aug
2nd
Sun
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Graz soll nicht Kalkutta werden

Überraschend ists ja nicht, dass die steirische Wirtschaftskammer erstmal dagegen ist. Diesfalls: dagegen, dass Graz zur mehr oder minder flächendeckenden Umweltzone erklärt wird und Abgasschleudern in Kfz-Form draußen bleiben müssen. Überraschend ist höchstens, dass die Kämmerinnen sich nicht mal um neue Argumente bemühen, sondern die gleichen Wortspenden von sich geben wie anno dunnemal, als die erste Fuzo der Stadt in Planung war: Das dürfe nicht geschehen, denn da würden doch die Konsumentinnen ausbleiben und die Wirtschaft würde Schaden nehmen!

U.a. aus den Fuzo-Erfahrungen hätten die Kämmerinnen zwar lernen können, dass florierende Wirtschaft nicht ausschließlich von ungebremstem motorisiertem Individualverkehr abhängt, der sich, btw, eh selbst ausbremst, wenns sonst keiner tut. Haben sie aber nicht gelernt, hat auch niemand erwartet. Nicht von der Wirtschaftskammer. Aber vom Falter doch?

Weil, der Falter hat durch viele Jahre den Eindruck erweckt, schon ein bisserl für die Umwelt zu sein. Oder doch jedenfalls für Lebensqualität, grad auch in der Stadt. Und der motorisierte Individualverkehr beeinträchtigt selbige erheblich, ist eine Belästigung, auch für die Verursacherinnen, spätestens sobald sie ihr Vehikel abgestellt haben - aber meistens auch, wenn sie es benutzen: Dann sind all die anderen Motorisierten eine Belästigung, weil am hurtigen Vorankommen hindernd und alle Parkplätze verstellend.

Und so tät frau eigentlich erwarten, dass eine ausgewiesene Stadtzeitung der städtischen Lebensqualität was abgewinnen könnt, mithin im Zweifel für das Öffi- und gegen das Autofahren in der Stadt wär. Nicht so der Falter. Jedenfalls nicht der steirische Teil desselben. Das ist grundsätzlich schon irritierend genug, aber Donja Noormofidi setzt mit ihrer Argumentation glatt noch eins drauf:

Sollen also jene, die es sich leisten können, in ihren schadstoffarmen Autos durch die Stadt düsen, während sich der Rest in den Bussen auf die Zehen steigt?

Wer sich der Öffis bedient, outet sich als Loser? Die Bim als soziales Stigma? Wer Bahn fährt, ist zu jung für den Führerschein, den Lappen temporär los, oder kann sich kein Auto leisten, das Armutschkerl? Der Bus als Fortbewegungsmittel für Kinder und Greisinnen? Nix, womit aufrechte Bobos sich identifizieren wollen würden?

Gehts noch? Aber es passt schon irgendwie, also zum steirischen Falter. Der sich in derselben Ausgabe (31/09) über ein anderes Phänomen bass erstaunt zeigt:

Theater auf dem Land: Keine Spur von Schwank und Löwingerbühne. Schauspiel jenseits von Graz muss nicht gleich Bauerntheater sein.

Jenseits eben.
Und Kalkutta ist weit weg.

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Blinde gehend machen

Die Blinden müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass sie keinen Anspruch auf einen Behindertenparkplatz haben.

verteidigt der Obmann des Verbandes der Querschnittgelähmten Österreichs angestammte Rechte. Die Forderung, auch Blinde mit ihren Begleitpersonen diese Parkplätze nutzen zu lassen, hält er für

typisch österreichisch, die Blinden wollen die Begünstigungen, die mit dem Ausweis einhergehen, auch haben

Typisch österreichisch scheint mir, wenn überhaupt, eher die Tatsache zu sein, dass hier Funktionärinnen verschiedener Verbände lieber untereinander Rangordnungskämpfe ausfechten, statt sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass sie durch gedankenlose Architektur und Stadtplanung nicht zusätzlich behindert werden.

Aber solange ein Betroffener selbst den Anspruch von Menschen mit Handicap, nicht diskriminiert und behindert zu werden, als “Begünstigung” bezeichnet und mithin eine möglichst barrierefreie Umwelt weniger als gutes Recht denn als gewährte Gnade betrachtet, dürfte noch ein langer Weg zu gehen sein.

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Aug
1st
Sat
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Eile mit Weile

Aus bequemer Deckung heraus ein geködertes Opfer zu erschießen, wird feiger Mord aus dem Hinterhalt genannt. Es sei denn, das Opfer ist ein Tier. Dann heißt die gleiche Vorgehensweise Jagd. Die sie Ausübenden, die sich nicht unbedingt an die landläufigen Vorstellung von halbwegs fairen Chancen - Aufnehmen von Spuren, Verfolgen und Anpirschen - halten, sondern gern auch im Jeep über gut ausgebaute Forstwege zum Hochsitz fahren, Köder auslegen Kirren, und gemütlich jausnend auf eine Gelegenheit zum Töten warten, werden mitverantwortlich gemacht dafür, dass es in der Alpenrepublik keine hundert Bären gibt. So viele könnte es geben in den Wäldern des Landes, seit in den 70ern des vorigen Jahrhunderts ein Bärenmännchen einwanderte und Naturschützerinnen als Starthilfe für eine stabile Bärenpopulation einige weitere Zotteltiere auswilderten. Die sollten sich seither kräftig vermehrt haben. Dem ist aber nicht so, wie jüngste Zählungen ergaben: Es gibt keine hundert Bären im Land, sondern grade mal zwei. Angesichts des Raum- und Nahrungsangebots ist das nicht mit natürlichen Ursachen zu erklären. Anders gesagt: Wenn innerhalb einer idealen Bärenumwelt eine gewisse Zahl verantwortungsloser Jägerinnen unterwegs ist, sind die Lebensbedingungen für Bären nicht mal mehr suboptimal.

Das erfreut weder die Bären noch die Naturschützerinnen, beider Befindlichkeit interessiert aber nicht so wirklich in der Alpenrepublik. Nicht so leicht ignorieren lässt sich die EU, die in die Wiederansiedlung der Bären investiert hat und es nicht so prickelnd findet, bloß Trophäensammlungen subventioniert zu haben. Weshalb nun etwas geschehen soll: Es ist angedacht, das Gespräch mit den Jägerinnen zu suchen. Ein bisserl überhastet kommt mir das vor - sind doch erst 40 Jahre vergangen seit der Rückkehr der Bären in die Alpenrepublik und erst 20 Jahre seit dem ersten Auswilderungsprojekt …

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Jul
30th
Thu
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Armer Hund

Nach neun Jahren und 2000 km Abstand hat sie sich vermutlich entspannt und sicher gefühlt. Aber der Teufel schläft nicht: Muffy wurde entdeckt, identifiziert und expediert - zurück zu jenen Menschen, mit denen sie, warum auch immer, nicht zusammenleben wollte.

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Jul
28th
Tue
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Mei Murli is a Menschi

… wurde der leidgeprüften Halterin eines intakten Rüden mit Explosionsneigung beschieden, als sie quer über die große Hundewiese die obligate Frage brüllte, welchen Geschlechts der nahende fremde Canide sei.

Während “das Mensch” eine abwertende Bezeichnung für Frauen ist, steht Menschi für weibliche Wesen, die als niedlich angesehen werden, mit denen aber nicht auf Augenhöhe kommuniziert werden kann, weil es ihnen an Reife mangelt: Folgerichtig werden nicht nur kleine Mädchen, sondern auch weibliche Vierbeiner so genannt, selbst wenn es respektable Katzenmatronen oder weise Hundurgroßmütter sind.

Sofern nicht nur niedlich und knuddelig, sondern auch schwarzfellig, werden diese Haustiere gern mal auf Murli oder Mohrli getauft. So auch besagte Hündin, ein mittelgroßes Wuschelchen der Sorte Pudel quer durchs Dorf, an die der Rüde gleich sein Herz verlor.

So ein Menschi, erfuhr ich, während die Hunde sich vergnügten, sei viel gescheiter als männliche Hunde – “schlau san de Manderln a, aber net so gscheit” -, habe also mehr soziale Intelligenz. Was weniger Ärger bedeute als der Alltag mit bekanntlich eher rüden Rüden. Und Murln wiederum seien zudem besonders pflegeleicht: “Do siagt ma den Dreck net aso.”

Normalverbraucherins alltägliche Wortwahl scheint eher von Pragmatismus bestimmt zu sein denn von jenem Rassismus, den sensible Alpenrepublikanerinnen nun im Gebrauch des Wortes „Mohr“ orten. Wobei – dies nur am Rande bemerkt – in der sich über Mehlspeisnamen echauffierenden Bloglandschaft die Befindlichkeit von Schwarzen angesichts unpassender Wortwahl weitaus sensibler betrachtet wird als jene von Frauen.

Ich mein, mir ists ja blunzn. Gendern soll, wer will, die anderen sollens bleiben lassen. Und natürlich ist es Sache jedes Menschen selbst bzw auch jeder Gruppe, welche Benennungen als beleidigend oder diskriminierend empfunden werden – das zu respektieren, gebietet die Höflichkeit (welcher sich zu befleißigen btw auch Rassistinnen zumutbar ist oder sein sollte). Aber zwischen Benennungen von Menschen(-Gruppen) und Benennungen von Tieren, Pflanzen und unbelebten Objekten wie Kuchen scheint mir doch ein kleiner Unterschied zu bestehen.

Wäre das Wort “Mohr” kontextunabhängig beleidigend, diskriminierend und rassistisch, wären alle blassen Mitteleuropäerinnen nachnamens Mohr personifizierte Demütigungen, wandelnde Ohrfeigen für alle Schwarzen. Das wird aber offenbar nicht so empfunden. Auch nicht beim Mohrenkopfpapagei oder beim Mohrenkopfmilchling, und auch nicht bei den vielen Wirtshäusern, Apotheken, Gassen und Plätzen, die ein “Mohr” im Namen tragen. Keine Initiativen für flächendeckende Umbenennungen, kein Disclaimer ergänzt die Autorenangabe beim berühmtesten Weihnachtslied der Welt um ein Antirassismussprücherl … aber in einen wehrlosen kleinen Kuchen wird sich verbissen. Obwohl der ja nun wirklich niemanden beleidigt. Es sei denn, er würde jemandem samt Schlagobershemd ins Gesicht geworfen – aber dafür könnte ja der Kuchen nix.

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Jul
26th
Sun
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Fremdsprache Frau

haftgrund: So egal wie es ist, ob ihr gendert und wie ihr gendert: weibliche Formen werden sich durchsetzen, mit oder gegen euch, von den Frauen, die sie verwenden.

pezik: viel glück auf der suche nach solchen frauen .. und falls ihr sie findet: nutzt die energie doch bitte für wesentlichere probleme

… heißt es am (vorläufigen?) Ende der Kommentare um das, was Blogger Tom Schaffer Gender-Wahn zu nennen beliebt.

Peziks Schlusssatz halte ich für eine der erhellendsten aus der Reihe der “Aber nicht übertreiben mit dem Gendern!”-Meinungen: Denn wer Energie und Mühe aufwenden muss, gendergerecht zu formulieren, sträubt sich natürlich gegen dieses Ansinnen.

Wer gendergerechte Sprache als fremde und weitgehend unbekannte Sprache wahrnimmt (oder auch nur als höchst exotischen Dialekt der vertrauten maskulinen deutschen Sprache), textet nicht einfach drauf los, sondern übersetzt. Wort für Wort. Muss sich ständig bewusst in Erinnerung rufen, was denn nun die gendergerechte/neutrale/frauliche Entsprechung für diesen oder jenen Begriff ist oder sein könnte. Mit entsprechend holprigen Ergebnissen, die einen erbärmlichen Lohn für all die Mühe abgeben.

So jemand kann sich naturgemäß schwer vorstellen, dass es auch Leute gibt, für die gendergerechte Sprache keine Fremdsprache ist. Die ohne Konsultation des Gender-Vokabelhefts ganz locker parlieren. Die sich bei Bedarf neue Begriffe einfallen lassen, um Bedeutungslücken zu schließen. Die kreative Lösungen finden, wenn das Instrumentarium der tradierten Grammatik sich als ungenügend oder ungeeignet erweist. Und die dafür keinen Vorschriftenkatalog aus dem Gendersprachbüro brauchen. Weil sie einfach das tun, was alle Sprecherinnen aller lebenden Sprachen tagein, tagaus tun: sprechend Sprache schaffen. Exakt die Sprache, die sie brauchen, um das auszudrücken, was sie ausdrücken wollen.

So einfach ist das. Und so völlig ohne Energieaufwand geschehend. Aber, wie gesagt, zweifellos schwer vorstellbar für Menschen, die gendergerechte Sprache als Fremdsprache empfinden. Noch dazu als eine, die zu erlernen ihnen große Mühe bereitet. Was sie als doppelt frustrierend empfinden, weil sie diese fremde Sprache nicht aus Lust an der Freud erlernen wollen, sondern um ihre eigenen hehren moralischen Ansprüche zu erfüllen. An dieser Trübsinnsmauer des Genderns zum höheren Zweck prallt alles ab. Auch die Idee, dass es schlicht einfach Spaß machen könnte, mit Sprache zu spielen, sie zu erweitern und damit sich selbst mehr Möglichkeiten des Ausdrucks zu verschaffen.

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